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Wirtschaftsgeographie (M. A.)

Wirtschaftsgeographie (M. A.)

Am Studium interessiert? Einstiegsinfos und Bewerbung

Im Zentrum der Lehre des Masterstudiengangs Wirtschaftsgeographie steht die Regionalentwicklung in Ländern unterschiedlichen Entwicklungsstandes. Sie lernen, die räumlichen Strukturen der Wirtschaft auf Basis Ihrer theoretischen Kenntnisse zu erklären, regionale Entwicklungsprozesse empirisch zu untersuchen sowie fundierte regionalpolitische Handlungsstrategien zu entwerfen. Regionale Schwerpunkte des Instituts bilden Deutschland, die EU, Nordamerika, Südostasien sowie China und Japan.

Der Masterstudiengang setzt vier thematische Schwerpunkte, die aktuell eine große Bedeutung in der beruflichen Praxis und der wissenschaftlichen Debatte besitzen und bei denen das Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie internationales Renommee erworben hat:
Globalisierung und Regionalisierung, Entrepreneurship und Unternehmensgründungen, Wissen und Innovation sowie Wirtschaftsförderung und politische Gestaltung.

  • Thematische Schwerpunkte

    Globalisierung und Regionalisierung:
    Warum konzentrieren sich in einer global vernetzten Welt Unternehmen und Arbeitskräfte an bestimmten Standorten?

    Entrepreneurship und Unternehmensgründungen:
    Welche Determinanten bestimmen Gründungsaktivitäten und welche regionalwirtschaftlichen Wirkungen gehen von ihnen aus?

    Wissen und Innovation:
    Welche Bedeutung haben Wissen und Innovationen für regionalwirtschaftliches Wachstum?

    Wirtschaftsförderung und politische Gestaltung:
    Mit welchen Strategien und Instrumenten lassen sich raumwirtschaftspolitische Ziele wie Wachstum und Entwicklung erreichen?

  • Studienprofil
    • Aktuelle und praxisrelevante Inhalte, die im Mittelpunkt wissenschaftlicher, unternehmerischer und wirtschaftspolitischer Debatten stehen,
    • Lehrveranstaltungen von Dozierenden, die in einer der größten wirtschaftsgeographischen Abteilungen Deutschlands über aktuelle Themen forschen und publizieren,
    • Lehrveranstaltungen von externen Lehrbeauftragten, die mit Ihnen aus einer praxisnahen Perspektive die Relevanz und Umsetzung wirtschaftsgeographischer Fragestellungen erarbeiten,
    • individuelle Betreuung und Spezialisierung durch Lehre in Kleingruppen, studienbegleitende Praktika und Einbindung in Forschungsprojekte,
    • eine fundierte Ausbildung in quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden, die Sie zur eigenständigen Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen in Forschung und Praxis befähigt,
    • die Arbeit mit (zumeist frei verfügbarer) moderner und arbeitsmarktrelevanter Software,
    • weiterführende Veranstaltungen aus der Volks- und Betriebswirtschaftslehre im Nebenfach,
    • eine internationale Ausrichtung durch Auslandssemester oder Berufspraktikum im Ausland und regelmäßige Veranstaltungen internationaler Gastwissenschaftler sowie
    • ausgezeichnete Berufsaussichten (belegt durch regelmäßige Absolventenbefragungen) durch eine praxisnahe Ausbildung und unser aktives Alumni-Netzwerk.
  • Zugangsvoraussetzungen

    Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und bietet jährlich 25 Studienplätze. Im vorangehenden Bachelorstudiengang (Geographie, Wirtschaftswissenschaften oder verwandte Disziplinen) müssen in gewissem Umfang wirtschaftsgeographische und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte studiert worden sein.

    Informationen im Detail

  • Qualifikationsziele

    Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs werden ausgebildet, um selbstverantwortliche und leitende Funktionen in Institutionen und Unternehmen zu bekleiden oder eine weitere wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen.

    Die Studierenden werden in die Lage versetzt, einzelwirtschaftliche und gesamtwirtschaftliche Struktur- und Entwicklungsprobleme aus wirtschaftsgeographischer Sicht zu analysieren, zu erklären und zu bewerten. Die Studierenden entwickeln einen theoretisch fundierten und mit Blick auf die Praxis differenzierten Blick auf raumwirtschaftliche Aufgabenstellungen, geeignete Analysekonzepte und politische Maßnahmen.

    Kompetenzschwerpunkte bestehen insbesondere bei Methoden und der Fähigkeit zu logisch-konsistenter Bearbeitung komplexer wirtschaftsgeographischer Fragestellungen. Dies schließt die Fähigkeit ein, grundlagen- und anwendungsorientierte Fragestellungen mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten, und dabei Teamarbeit und Präsentation einzusetzen.

  • Erfahrungsberichte aus dem Studium

    Jana: „Die internationale Orientierung des Masters Wirtschaftsgeographie an der Uni Hannover hat mir besonders gut gefallen. Die freie Wahl von Modulen im Ausland kommt einer individuellen Ausrichtung des Studiums gelegen und ist ein echter Mehrwert. Auch im Nebenfach, bei welchem zwischen BWL und VWL gewählt werden kann, bieten sich Möglichkeiten, eigene Interessen zu vertiefen.“

    Jan: „Im Masterstudiengang Wirtschaftsgeographie in Hannover lernt man nicht nur Theoretisches, sondern vor allem die Verknüpfung mit unterschiedlichsten Methoden und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Praxis. Da ich nicht in die Forschung wollte, habe ich mich während des Studiums manchmal gefragt, wozu mir der starke Fokus auf Methoden dienen soll. Nach zwei Jahren Berufserfahrung habe ich es aber nicht bereut. Die erlernte Denkweise und das Herangehen an Probleme hat mir im Job immer wieder geholfen. Durch die geringe Studierendenzahl im Master hat sich bei uns trotz der vielfältigen „Bachelor-Herkunft“ eine tolle Gruppendynamik entwickelt. Ich fühle mich der Wirtschaftsgeographie nach wie vor sehr verbunden und bin daher auch in dem Verein zur Förderung der Wirtschaftsgeographie in Hannover e.V. aktiv.“

    Matthias: „Von 2014 bis 2016 habe ich den Master Wirtschaftsgeografie an der Leibniz Universität Hannover studiert. Dabei war ich von Anfang an von den kleinen Lerngruppen angetan, die eine intensive Behandlung der vermittelten Lerninhalte erlaubt. Von diesen Lerninhalten kann ich meinem beruflichen Alltag vor allem die praxisnahen GIS-Inhalte anwenden. Auch die erlernte systematische Analyse von großen Datenmengen hat sich für mich als Vorteil erwiesen.“ 

STUDIENORGANISATION

Der Studiengang ist modular aufgebaut: Thematisch und zeitlich zusammenhängende Lehrveranstaltungen, wie Vorlesungen, Seminare, Experimentelle Übungen oder Praktika, sind zu einem Modul zusammengefasst. Den Modulen werden Leistungspunkte (LP) gemäß dem European Credit Transfer System (ECTS) zugeordnet.
Leistungspunkte geben den durchschnittlich zeitlichen Studieraufwand  für die Präsenzzeit, Selbststudium und Prüfungsvorbereitung wieder, der zum Bestehen des Moduls notwendig ist. Ein LP wird für einen durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 30 Stunden vergeben. In einem Semester werden in der Regel 30 LP erworben.

Das Masterstudium umfasst insgesamt 120 Leistungspunkte. Es besteht aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen.

Modulhandbuch

Wirtschaftsgeographie (M. Sc.)

Der Masterstudiengang Wirtschaftsgeographie ist als Vollzeit- und Präsenzstudium konzipiert. Detaillierte  Informationen zu den einzelnen Modulen können Sie dem Modulhandbuch entnehmen.

  • Kurze Erläuterung der Module

    M.1: Wirtschaftsgeographische Theorien
    Vermittelt werden in diesem Modul weiterführende Kenntnisse zu Theorien der Regionalentwicklung und regionalen Wirtschaftswachstums. Die Vorlesung gibt den Studierenden einen Überblick über relevante Theorien, die anschließend (in derselben Woche) anhand der Originalliteratur im Seminar vertieft werden. Die Studierenden stellen jeweils einen vom Dozenten vorgegebenen einschlägigen Artikel vor und erörtern diesen zu Semesterende schriftlich in einem kurzen Essay auf Grundlage der Diskussion im Seminar. Die behandelten Theorien beziehen sich dabei stets auf aktuelle und relevante Themengebiete aus der Grundlagen- und der Angewandten Forschung.

    M.2: Quantitative Methoden der empirischen Wirtschaftsgeographie
    Vermittelt werden tiefergehende Kenntnisse zu quantitativen statistischen Methoden der Wirtschaftsgeographie. Dazu zählen insbesondere multivariate Regressionstechniken. Ziel ist das Erlernen der Fähigkeit, eigenständig über das für unterschiedliche Fachfragen einzusetzende Methodenspektrum zu entscheiden und die zugehörigen Techniken und Softwarepakete zu beherrschen.

    M.3: Politische Gestaltung in Theorie und Praxis
    Vermittelt werden weiterführende Kenntnisse zur politischen Gestaltung ökonomischer Raumsysteme unterschiedlicher Maßstabsebenen. Gegenstand der Vorlesung ist die theoretische und methodische Fundierung von raumwirksamen Handlungsfeldern der Wirtschaftspolitik, die in den Seminaren anhand konkreter Praxisbeispiele aus dem In- und Ausland vertieft werden. In diesem Modul werden fachliche Kompetenzen vermittelt, die für die berufliche Praxis z. B. in der Regionalpolitik, Wirtschaftsförderung, Cluster- und Innovationspolitik oder Gründungsförderung von besonderer Bedeutung sind.

    M.4: Projektseminar - Forschen mit quantitativen Daten
    Hier steht die eigenständige Auswahl von empirischen Methoden, ihre Anwendung und die Ergebnisinterpretation im Vordergrund. Das Identifizieren und Aufarbeiten von Sekundärdaten, sowie ihre Analyse mittels quantitativ empirischer Methoden, sind ebenso Teil der Veranstaltung. Die Umsetzung erfolgt durch das Anfertigen einer wissenschaftlichen Studie sowie ihrer Präsentation.

    M.5: Auslandsstudium / M.6: Auslandspraktikum
    Im dritten Semester ist ein Auslandsstudium oder ein Auslandspraktikum vorgesehen.

    M.7-1 und M.7-2: International Seminar in Economic Geography (ISEG)
    In jedem Semester findet das International Seminar in Economic Geography (ISEG) statt, in dem international renommierte Forscher während einer Woche täglich in englischer Sprache unterrichten. Als Studierende der Wirtschaftsgeographie besuchen Sie das ISEG zweimal.

    M.8: Berufspraktikum und Berufspraxis
    Ein sechswöchiges Berufspraktikum ist Pflicht. Es kann auch in Kombination mit dem Auslandspraktikum stattfinden.

    M.9 / M.10: Wahlpflichtmodule
    Hier besteht eine Wahlmöglichkeit zwischen einer weiterführenden GIS-Veranstaltung und einem Seminar in qualitativer Sozialforschung.

  • Nebenfach Wirtschaftswissenschaften

    Studierende, die einen geographischen Bachelorstudiengang absolviert haben, belegen das Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.

    Dort können Kurse aus einem von acht Fachgebieten gewählt werden. Das Fachgebiet ist unter Mitwirkung der Fachberatung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zu wählen. Die Auswahlliste der Module und die Zuordnung von Veranstaltungen werden durch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät festgelegt. Während des Studiums kann das Fachgebiet einmal gewechselt werden, die zu erwerbenden 20 LP müssen jedoch bei einem einzelnen Fachgebiet angesiedelt sein.

    Die acht Fachgebiete sind:

    • Economic Policy and Theory
    • Empirical Economics and Econometrics
    • Environment and Development
    • Finance, Banking & Insurance
    • Health Economics
    • Accounting, Taxation & Public Finance
    • Strategic Management
    • Information and Operations Management
  • Nebenfach Angewandte Regionalwissenschaft

    Studierende, die einen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudiengang absolviert haben, belegen das Nebenfach Angewandte Regionalwissenschaft (Umfang 20 LP).

    Neben angewandten wirtschaftsgeographischen Modulen enthält das Nebenfach eine praktische Einführung in die thematische Kartographie und (als Wahlpflicht) eine weiterführende Veranstaltung zur Standortbewertung mit Hilfe geographischer Informationssysteme.

Stundenplan und Semesterplanung

INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTS- UND KULTURGEOGRAPHIE

Berufspraktikum

Im Masterstudium ist ein mindestens sechswöchiges Berufspraktikum vorgeschrieben (Modul M.8). Das Berufspraktikum kann in Kombination mit einem Auslandspraktikum (Modul M.6) absolviert werden. In der Jobbörse des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie finden Sie aktuelle Ausschreibungen und Anregungen für die Suche nach Praktikumsstellen.

Mobilität – Studieren im Ausland

Der Masterstudiengang Wirtschaftsgeographie sieht im 3. Semester einen Auslandsaufenthalt vor. Es kann gewählt werden zwischen einem Auslandsstudium und einem längeren Auslandspraktikum.

Studienabschluss und Berufsaussichten

Und jetzt? Möglichkeiten nach dem Studium

FORMALIA UND REGULARIEN

Die Regelungen zum Ablauf eines Studiengangs und zu Prüfungen werden in der Prüfungsordnung (PO) beschrieben und rechtsverbindlich festgelegt. Die PO regelt die Prüfungsanforderungen und das -verfahren. Sie gibt vor, in welchen Modulen Prüfungs- und Studienleistungen zu erbringen sind sowie die Anzahl und Art der Prüfungen.
Darüberhinaus enthält sie Vorgaben für die Bearbeitungszeit von Abschlussarbeiten. In der PO ist festgelegt, welche Angaben bei der Meldung zur Prüfung zu machen sind, ob und ggf. welche Nachweise vorzulegen, innerhalb welcher Frist Wiederholungsprüfungen durchzuführen sind und wie im Fall eines Prüfungsversäumnisses zu verfahren ist

Prüfungen: Termine, Anmeldung und Informationen

Zum Abschluss eines Moduls müssen studienbegleitend Prüfungen abgelegt werden. In der Regel erfolgt Anmeldung zu Prüfungsleistungen  während des Anmeldezeitraums online beim Akademischen Prüfungsamt.

Studierende entscheiden selbstständig, welche und wie viele Prüfungen sie in einem Semester anmelden und absolvieren. Es ist empfehlenswert, die Prüfungen zu den im Modulkatalog angegebenen Terminen abzulegen.

Informationen des Prüfungsausschusses

Der Prüfungsausschuss Master Wirtschaftgeographie hat die Aufgabe, bestimmte Ausführungsrichtlinien für die Prüfungen im Studiengang Master Wirtschaftsgeographie zu bestimmen.

Der Prüfungsausschusses hat für einige Themen verbindliche Vorgaben vereinbart, die für alle Studierenden im Studiengang Master Wirtschaftgeographie gelten.  

  • Informationen zur verspäteten Anmeldung von Prüfungsleistungen

    Wenn eine Prüfungsleistung nicht im vorgesehenen Meldezeitraum angemeldet wurde, kann unter folgenden Bedingungen eine Nachmeldung erfolgen:

    • Der Studierende stellt einen Antrag auf Nachmeldung beim Prüfungsausschussvorsitzenden. Darin wird die Prüfung, der Prüfungszeitpunkt sowie eine Begründung für die Verspätung genannt.
    • Der Prüfungsausschuss wird über den Antrag positiv entscheiden, wenn
      • der Antrag spätestens vier Wochen vor dem Prüfungszeitpunkt eingegangen ist und
      • die Begründung für die Verspätung stichhaltig ist.

    Dieses Verfahren gilt auch für Prüfungen im Nebenfach, sofern die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät nicht abweichende Regelungen getroffen hat.

  • Informationen zur Vorlage von ärztlichen Attesten

    In § 15 der Prüfungsordnung für den Master Wirtschaftsgeographie heißt es, dass bei krankheitsbedingtem Versäumnis oder Rücktritt von einer Prüfung ein ärztliches Attest vorzulegen ist.

    • Im Falle des krankheitsbedingten Rücktritts von einer Klausur muss kein Attest vorgelegtwerden. Das Nichterscheinen bei Klausuren wird grundsätzlich als Rücktritt gewertet.
    • Geht es um die krankheitsbedingte Nichtabgabe von Referaten, Hausarbeiten etc., ist das Attest zunächst dem Dozenten vorzulegen. Dieser wird das weitere Vorgehen klären.
    • Kann krankheitsbedingt eine Studienleistung (z.B. Anwesenheitspflicht) nicht erfüllt werden, geht das Attest ebenfalls an den Dozenten. Dieser entscheidet über das weitere Vorgehen.

    Der Nachweis triftiger Gründe für ein Versäumnis oder einen Rücktritt muss „unverzüglich“ passieren. Die akzeptable Frist wird vom Prüfungsausschuss Master Wirtschaftsgeographie auf drei Tage festgesetzt. Spätestens drei Werktage nach einem Prüfungstermin muss das Attest also vorgelegt werden bzw. per Post abgeschickt worden sein (Poststempel).

    Wenn im Prüfungsamt oder im Prüfungsausschuss Zweifel an einem Attest aufkommen, wird folgendermaßen verfahren: Der/die Studierende wird schriftlich darauf hingewiesen, dass

    • entweder das aktuelle Attest angezweifelt und nicht anerkannt wird und er/sie ein Attest vom Amtsarzt nachreichen muss
    • oder dass das aktuelle Attest zwar angezweifelt, aber letztmalig in dieser Form anerkannt wird und zukünftig nur noch Atteste vom Amtsarzt anerkannt werden können.
  • Information zu Prüfungsberechtigungen in der Geographie

    In § 25 (7) der Prüfungsordnung ist geregelt, dass im betreffenden Fachgebiet „zur selbständigen Lehre befugte Personen“ ohne weitere Bestellung prüfungsberechtigt sind. Darüber hinaus kann der Prüfungsausschuss weitere Prüfende bestellen. Der Prüfungsausschuss trifft folgende allgemeine Regelung:

    Prüfungsberechtigt sind alle Personen, die

    • mindestens die Qualifikation Diplom in Geographie oder Master (mit Bachelor in Geographie) besitzen,
    • auf Etatstellen der Leibniz Universität beschäftigt sind und
    • im Rahmen dieser Stelle Lehrverpflichtungen haben und zeitnah gelehrt haben.

    Personen behalten ihre Prüfungsberechtigung bis 12 Monate nach dem Ausscheiden aus dem Dienst im Institut.

    Die individuelle Bestellung weiterer Prüfungsberechtigter mit abweichenden Merkmalen ist nach wie vor möglich.

Ansprechpartner in Prüfungsangelegenheiten

STUDIENGANGSKOORDINATION UND FACHBERATUNG

Fachberatung

Prof. Dr. Rolf Sternberg
Adresse
Schneiderberg 50
30167 Hannover
Gebäude
Raum
320
Adresse
Schneiderberg 50
30167 Hannover
Gebäude
Raum
320

Beratung in Zulassungsfragen und Studiengangskoordination

Dr. Angela Imhoff-Daniel
Studiengangskoordination
Adresse
Schneiderberg 50
30167 Hannover
Gebäude
Raum
315
Adresse
Schneiderberg 50
30167 Hannover
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315
Je nach Fragestellung stehen Ihnen verschiedene Personen mit Rat und Tat zur Seite: