Pflanzenbiotechnologie (M. Sc.)

Am Studium interessiert? Einstiegsinfos und Bewerbung

Das zweijährige Masterstudium wird mit drei verschiedenen Vertiefungsrichtungen/Schwerpunkten (Majors) angeboten.

Zur Auswahl stehen folgende Vertiefungsrichtungen:

  • Pflanzenmolekularbiologie
  • Pflanzenphysiologie
  • Pflanzenproduktion

Das Masterstudium Pflanzenbiotechnologie gliedert sich in einen Pflichtbereich und einen Wahlpflichtbereich. Zu den Pflichtveranstaltungen, in denen ingesamt 30 Leistungspunkte (LP) erzielt werden können, zählen folgende Module:

  • Schlüsselqualifikationen für Masterstudierende der Biowissenschaften
  • Forschungsqualifikationen in den Pflanzenwissenschaften
  • Forschungsmodul

(Achtung, andere Modulbezeichnungen in der PO 2016, s.h. unten)

  • Erweiterte und fächerübergreifende Kenntnisse

    Um erweiterte und fächerübergreifende Kenntnisse zu erwerben, können Lehrveranstaltungen im Umfang von 30 LP aus den Studiengängen der Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie anderer Studiengänge der Leibniz Universität Hannover gewählt werden, sofern diese zur individuellen fachlichen Ausbildung beitragen.
    Dies gilt ebenfalls für an Universitäten im In- und Ausland erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen. Die Anerkennung von Modulen/Veranstaltungen (Studien- und Prüfungsleistungen), die nicht im Modulkatalog Pflanzenbiotechnologie gelistet sind, erfolgt durch den Prüfungsausschuss. Der Antrag auf Anerkennung sollte gestellt werden, bevor das entsprechende Modul belegt wird.

  • Qualifikationsziele

    [folgt]

STUDIENORGANISATION

Der Studiengang ist modular aufgebaut: Thematisch und zeitlich zusammenhängende Lehrveranstaltungen, wie Vorlesungen, Seminare, Experimentelle Übungen oder Praktika, sind zu einem Modul zusammengefasst. Den Modulen werden Leistungspunkte (LP) gemäß dem European Credit Transfer System (ECTS) zugeordnet.

Jedes Modul aus dem Wahlpflichtbereich ist einem oder mehreren Majors zugeordnet. Über die Wahl der Module erfolgt letztlich die Wahl des Majors je nach Interesse. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass mind. 36 LP der insgesamt 60 LP aus einem der drei Vertiefungsbereiche erbracht werden müssen. In dem gewählten Major werden das Forschungsmodul (Pflicht) und die Masterarbeit absolviert. Mit der Anmeldung der Masterarbeit wird einmalig der gewählte Major festgelegt. Die Lehrangebote der Module finden in deutscher oder englischer Sprache statt.

Modulhandbuch

Pflanzenbiotechnologie (M. Sc.)

Für den Studiengang wird ein spezifischer Modulkatalog aufgebaut, indem verschiedene Lehrver-anstaltungen (LV) und Lehrveranstaltungsarten, wie Vorlesung, Seminar, theoretische Übungen praktische Übungen, Exkursionen usw. aus der Lehrveranstaltungsbibliothek (LSF) zu Modulen zusammengefasst sind. Alle Informationen über die Anmeldung zu Modulen des Wahlpflichtbereichs finden Sie in der Modulplatzvergabeliste.

Die Modulübersicht und das Modulhandbuch bieten inhaltliche und kompetenzorientierte Informationen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen des Masterstudiengangs Pflanzenbiotechnologie.

Gültig ab Wintersemester 2018/19 für alle Studierenden! (Ausnahme: Pflichtmodule für Studierende die sich vor dem WiSe18/19 immatrikuliert haben)

  • Erläuterungen für Studierende der Prüfungsordnung 2016

    Für Studierende, die sich bis einschließlich SoSe 2018 eingeschrieben haben, gilt die Prüfungsordnung 2016 (PO 2016).

    Bei den Pflichtmodulen PO2016 handelt es sich um:

    • Schlüsselqualifikationen für Studierende der Pflanzenwissenschaften
    • Forschungskonzeption - Projektmanagment - Wissenstransfer
    • Forschungspraktikum

    Die einzelnen Modulbeschreibungen entnehmen Sie bitte ihrem bisherigen Modulkatalog (PO 2016).

    Die aktuellen Wahlpflichtmodule entnehmen Sie bitte dem aktuellen Modulkatalog 2019.
    Für Studierende der PO 2016, die sich bis einschließlich SoSe 2018 eingeschrieben haben, ist die Majorzuordnung irrelevant. Wahlpflichtmodule der neuen PO 2018 können nach Antrag beim Prüfungsausschuss gewählt werden.

    Gültig für Studierende der Prüfungsordnung 2016:
    Im Masterstudium Pflanzenbiotechnologie können die Studierenden neben dem Pflichtbereich, der aus den drei folgenden Modulen besteht:

    • Schlüsselqualifikationen für Studierende der Pflanzenwissenschaften
    • Forschungskonzeption - Projektmanagement - Wissenstransfer
    • Forschungspraktikum

    aus dem Mastermodulangebot 10 Wahlpflichtmodule entsprechend der Masterarbeit und der eigenen individuellen Schwerpunktbildung frei wählen.

Stundenplan und Semesterplanung

Mobilität – Studieren im Ausland

Durch Kooperationen mit ausländischen Hochschulen sind längere Studienaufenthalte von bis maximal zwei Semestern im Ausland möglich, zum Beispiel im Rahmen des Erasmusprogramms der EU.

Studienabschluss

  • Masterarbeit

    Die Masterarbeit soll zeigen, dass die/der Studierende in der Lage ist, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums ein Problem aus einem Gebiet der Pflanzenbiotechnologie nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.

    Die Masterarbeit, mit einem Umfang von 30 Leistungspunkten, entsprechend 900 Stunden (Zeitäquivalent von 26-31 Wochen) Arbeitszeitaufwand für Studierende, besteht aus einem schriftlichen Teil (Thesis) und einem mündlichen Teil (Kolloquium).

    Der Bearbeitungszeitraum ab der Anmeldung beim Akademischen Prüfungsamt beträgt 20 Monate bis zur Abgabe der Master-Thesis in schriftlicher und elektronischer Form beim Prüfer.

    Aufgrund der langen Bearbeitungszeit sollte die/der Studierende sich im Laufe des ersten Semesters einen geeigneten Platz für die Masterarbeit suchen, sodass im zweiten Semester die praktische Arbeit beginnen kann.

  • Promotion

    Die Promotion ist ein Verfahren zum Nachweis der Befähigung zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung durch die Erstellung einer Dissertation in Form einer wissenschaftlichen Arbeit.

    Das Thema wird in Absprache mit einem / einer Professor/-in (Betreuer) der zuständigen Fakultät bestimmt.

Und jetzt? Möglichkeiten nach dem Studium

FORMALIA UND REGULARIEN

Regelungen zur Bewerbung, Zulassung und zum Ablauf eines Studiengangs werden in Ordnungen beschrieben und rechtsverbindlich festgelegt. Die Zugangsordnung regelt das Bewerbungs-, Auswahl- und Annahmeverfahren zum Studiengang.

Die Prüfungsordnung (PO) regelt die Prüfungsanforderungen und das -verfahren. Sie gibt vor, in welchen Modulen Prüfungs- und Studienleistungen zu erbringen sind sowie die Anzahl und Art der Prüfungen. Darüber hinaus enthält sie Vorgaben für die Bearbeitungszeit von Abschlussarbeiten. In der PO ist festgelegt, welche Angaben bei der Meldung zur Prüfung zu machen sind, ob und ggf. welche Nachweise vorzulegen, innerhalb welcher Frist Wiederholungsprüfungen durchzuführen sind und wie im Fall eines Prüfungsversäumnisses zu verfahren ist.

Prüfungen: Termine, Anmeldung und Informationen

Zum Abschluss eines Moduls müssen studienbegleitend Prüfungen abgelegt werden. In der Regel erfolgt Anmeldung zu Prüfungsleistungen  während des Anmeldezeitraums online beim Akademischen Prüfungsamt.

Studierende entscheiden selbstständig, welche und wie viele Prüfungen sie in einem Semester anmelden und absolvieren. Es ist empfehlenswert, die Prüfungen zu den im Modulkatalog angegebenen Terminen abzulegen.

Ansprechpartner in Prüfungsangelegenheiten

Studiengangskoordination und Fachberatung

Dr. Katrin Paffenholz
Sprechzeiten
Mo. - Do.: 9-14 Uhr
Adresse
Herrenhäuser Straße 2
30419 Hannover
Gebäude
Raum
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Je nach Fragestellung stehen Ihnen verschiedene Personen mit Rat und Tat zur Seite: