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Geographie (B. A./B. Sc.)

Geographie (B. A./B. Sc.)

Am Studium interessiert? Einstiegsinfos und Bewerbung

Der Bachelorstudiengang Geographie ist ein fachwissenschaftlicher Studiengang mit einem klaren geographischen Schwerpunkt (Ein-Fach-Bachelor).

Nach einem breiten Basisstudium Geographie in den ersten beiden Semestern entscheiden Sie sich für die Vertiefungsrichtung Physische Geographie und Landschaftsökologie (B. Sc.) oder Humangeographie (B. A.).
Im dritten Semester wählen Sie zudem einen sog. Ergänzungsbereich, bei dem Sie in kleinerem Umfang Lehrveranstaltungen benachbarter Fächer besuchen (passend zur Vertiefungsrichtung, z.B. Geobotanik, Geoinformatik, Wasser/Klima oder Wirtschaftswissenschaften, Planung, Politik oder Soziologie).

  • Physische Geographie und Landschaftsökologie

    Die Physische Geographie und Land­schafts­ökologie vermittelt Ihnen die natur­wissen­schaft­liche Basis für das Verständnis von Aufbau und Struktur der Land­schaften. Land­schafts­genese und land­schafts­haushalt­liche Prozesse (Energie-, Luft-, Wasser- und Stoff­haushalt) bilden einen thematischen Schwer­punkt. Aktuelle Fragen, z.B. aus den Bereichen Land­nutzungs­management, Umwelt­schutz, ökologische Planung und Risiko­analyse, werden fundiert bearbeitet, um praxis­taugliche Lösungen entwickeln zu können. In praktischen Übungen werden Ihnen vielfältige Arbeits- und Mess­methoden im Gelände und Labor, die Grund­lagen Geo­graphischer Informations­systeme (GIS) und multi­mediale Präsentations­techniken näher gebracht. Zahl­reiche Gelände­tage lassen Theorie zur Praxis werden. Ex­kursionen und Praktika ver­mitteln Ihnen einen nach­haltigen Eindruck ver­schiedenster physisch-geographischer Raum­systeme aus Teilen Europas und anderer Kontinente. Vor Ort können Sie Land­schaften und ihre Prozesse ein­drucks­voll erfahren - das Studium wird zum Erlebnis!

  • Humangeographie

    Die Humangeographie gliedert sich am Standort Hannover in die Bereiche Wirtschaftsgeographie und Kulturgeographie. Innerhalb der Humangeographie kann man daher einen eigenen Schwerpunkt auf einen der beiden Bereiche setzen.

    Worin sind Entwicklungsunterschiede zwischen Regionen begründet? Wie lässt sich der ökonomische Aufstieg ehemaliger Entwicklungsländer zu konkurrenzfähigen Schwellenländern erklären? Warum lassen sich Unternehmen wo nieder? Welchen Einfluss hat der technologische Wandel auf die wirtschaftliche Entwicklung? Aufgabe der Wirtschaftsgeographie ist es, solche Fragen zu beantworten. Die Wirtschaftsgeographie beschreibt regionale Strukturen und deren Veränderung, erklärt sie und entwickelt Ansatzpunkte zur politischen Gestaltung.

    Die Kulturgeographie beschäftigt sich mit den sozialen, kulturellen und politischen Aspekten der Entwicklung von Städten und Regionen und mit der Raumbezogenheit des menschlichen Handelns. Die räumlichen Auswirkungen des demographischen und sozialen Wandels, Strukturen und Prozesse in urbanen Räumen, die Entwicklungsperspektiven ländlicher Regionen oder der Wandel der Erwerbsarbeit und die Folgen für Arbeiten, Wohnen und Mobilität - dies sind nur einige der aktuellen und gesellschaftlich relevanten Themen, die die Kulturgeographie untersucht.

  • Qualifikationsziele

    Die Studierenden des Bachelorstudiengangs Geographie verstehen nach dem ersten Studienjahr den Aufbau, die Struktur und die Entstehung von Landschaften sowie die landschaftshaushaltlichen Prozesse. Sie kennen Theorien zur Erklärung ökonomischer Raumsysteme, Methoden zu deren Analyse und Strategien zur ihrer Gestaltung. Sie können die sozialen und kulturellen Implikationen menschlichen Handelns im Raum erläutern.

    Darüber hinaus können sie deskripitve statistische Methoden mittels geeigneter Software anwenden, geographische Informationen digital aufbereiten und präsentieren sowie grundlegende Funktionen von Geographischen Informationssystemen bedienen.

    Die Absolventinnen und Absolventen der Vertiefung „Physische Geographie und Landschaftsökologie“ sind in der Lage, praktische Fragestellungen der Physischen Geographie auf wissenschaftlichem Niveau analytisch und methodisch angemessen zu bearbeiten sowie die Ergebnisse multimedial zu präsentieren.

    Die Absolventinnen und Absolventen der Vertiefung „Humangeographie“ sind in der Lage, Fragestellungen der Humangeographie theoretisch einzuordnen, mittels quantitativ oder qualitativer ausgerichteter empirischer Methoden zu bearbeiten und planerische bzw. regionalökonomische Schlussfolgerungen abzuleiten.

STUDIENORGANISATION

Der Studiengang ist modular aufgebaut:  Thematisch und zeitlich zusammenhängende Lehrveranstaltungen, wie Vorlesungen, Seminare, Experimentelle Übungen oder Praktika, sind zu einem Modul zusammengefasst. Den Modulen werden Leistungspunkte (LP) gemäß dem European Credit Transfer System (ECTS) zugeordnet.
Leistungspunkte geben den durchschnittlich zeitlichen Studieraufwand  für die Präsenzzeit, Selbststudium und Prüfungsvorbereitung wieder, der zum Bestehen des Moduls notwendig ist. Ein LP wird für einen durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 30 Stunden vergeben. In einem Semester werden in der Regel 30 LP erworben.

Das Bachelorstudium umfasst insgesamt 180 Leistungspunkte. Es besteht aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen.  Nach einem weit gefassten Grundstudium Geographie in den ersten beiden Semestern entscheiden Sie sich für eine Vertiefungsrichtung. Sie studieren dann nur noch Module Ihrer Vertiefungsrichtung.

Modulhandbuch

Geographie (B. A./B. Sc.)

Der Bachelorstudiengang Geographie ist als Vollzeit- und Präsenzstudium konzipiert. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Modulen können Sie dem Modulhandbuch entnehmen.

  • Fragen und Antworten zur Wahl der Vertiefung

    Die PDF-Datei „Fragen und Antworten zur Vertiefung“ enthält Informationen zur Wahl der Vertiefung und der Ergänzungsbereiche.

  • Ergänzungsbereiche zur Vertiefung Physische Geographie und Landschaftsökologie

    Wenn Sie sich nach dem ersten Studienjahr für die Vertiefung Physische Geographie und Landschaftsökologie entscheiden, wählen Sie einen der vier Ergänzungsbereiche, die dieser Vertiefung zugeordnet sind:

    Ergänzungsbereich Geobotanik
    Im Ergänzungsbereich Geobotanik studieren Sie ausgewählte Pflicht- und Wahlpflichtmodule aus dem Gesamtlehrangebot des Instituts für Geobotanik. Darunter sind u.a. Module zu den Themenbereichen Spezielle Botanik, Gewässerökologie und vegetationskundliche Arbeitsmethoden.
    Informationen zur Modulwahl Geobotanik

    Ergänzungsbereich Gestein und Boden
    Im Ergänzungsbereich Gestein und Boden studieren Sie ausgewählte Pflicht- und Wahlpflichtmodule aus dem Gesamtlehrangebot der Institute für Geologie, Bodenkunde und Mineralogie. Darunter sind u.a. Module zu den Themenbereichen System Erde, Sedimentgesteine und Kartierung und Bewertung von Böden.
    Informationen zur Modulwahl Gestein und Boden

    Ergänzungsbereich Wasser und Klima
    Im Ergänzungsbereich Wasser und Klima studieren Sie ausgewählte Pflicht- und Wahlpflichtmodule aus dem Gesamtlehrangebot des Instituts für Wasserwirtschaft, Hydrologie und landwirtschaftlichen Wasserbau und des Instituts für Meteorologie und Klimatologie. Darunter sind u.a. Module zu den Themenbereichen Grundlagen der Wasserwirtschaft, Allgemeine Meteorologie und Agrarmeteorologie.
    Informationen zur Modulwahl Wasser und Klima

    Ergänzungsbereich Geoinformatik
    Im Ergänzungsbereich Geoinformatik studieren Sie ausgewählte Pflicht- und Wahlpflichtmodule aus dem Gesamtlehrangebot des Instituts für Geoinformatik und des Instituts für Photogrammetrie und Geoinformation. Darunter sind u.a. Module zu den Themenbereichen Einführung in das Programmieren, Grundlagen der Fernerkundung und Geodateninfrastrukturen.
    Informationen zur Modulwahl Geoinformatik

  • Ergänzungsbereiche zur Vertiefung Humangeographie

    Wenn Sie sich nach dem ersten Studienjahr für die Vertiefung Humangeographie entscheiden wählen Sie einen der vier Ergänzungsbereiche, die dieser Vertiefung zugeordnet sind:

    Ergänzungsbereich VWL
    Im Ergänzungsbereich VWL studieren Sie Pflicht- und Wahlpflichtmodule der Volkswirtschaft, aber auch ein einführendes Modul Betriebswirtschaft und ein Modul Regionalplanung/Planungsrecht.
    Informationen zur Modulwahl VWL

    Ergänzungsbereich BWL
    Im Ergänzungsbereich BWL studieren Sie Pflicht- und Wahlpflichtmodule der Betriebswirtschaft, aber auch ein einführendes Modul Volkswirtschaft und ein Modul Regionalplanung/Planungsrecht.
    Informationen zur Modulwahl BWL

    Ergänzungsbereich Politik/Planung
    In diesem Ergänzungsbereich studieren Sie Pflichtmodule der Politikwissenschaft sowie Pflicht- und Wahlpflichtmodule der Regionalplanung.
    Informationen zur Modulwahl Politik/Planung

    Ergänzungsbereich Soziologie/Politik
    In diesem Ergänzungsbereich studieren Sie Pflichtmodule der Soziologie und Wahlpflichtmodule der Politik.
    Informationen zur Modulwahl Soziologie/Politik

    Die Ergänzungsbereiche VWL bzw. BWL passen gut, wenn Sie sich innerhalb der Humangeographie eher auf Wirtschaftsgeographie ausrichten wollen. Die beiden anderen Ergänzungsbereiche haben eine stärkere Nähe zur Kulturgeographie.

  • Wahlbereich

    Der Wahlbereich dient dem Erwerb von Schlüsselkompetenzen (z.B. Sprachkenntnisse) und der individuellen inhaltlichen Erweiterung des Studiums.


    Beratung und Verbuchung:

    Tajana Bennat (Wirtschaftgeographie)
    Elena Hubner (Kulturgeographie)
    Dr. Jens Groß (Physische Geographie und Landschaftsökologie)

Stundenplan und Semesterplanung

INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTS- UND KULTURGEOGRAPHIE

Berufspraktikum

Im Bachelorstudium ist ein mindestens dreizehnwöchiges Berufspraktikum vorgeschrieben, das in der jeweiligen Vertiefungsrichtung absolviert wird (Modul P.5 bzw. H.9). In der Jobbörse des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie finden Sie aktuelle Ausschreibungen und Anregungen für die Suche nach Praktikumsstellen.

Mobilität – Studieren im Ausland

Der Bachelorstudiengang Geographie bietet im 5. Semester ein Mobilitätsfenster an. Wenn die im Ausland belegten Studieninhalte denen des Bachelorstudiums im 5. Semester entsprechen führt der Auslandsaufenthalt nicht zu einer Studienzeitverlängerung.

Studienabschluss

Und jetzt? Möglichkeiten nach dem Studium

FORMALIA UND REGULARIEN

Die Regelungen zum Ablauf eines Studiengangs und zu Prüfungen werden in der Prüfungsordnung (PO) beschrieben und rechtsverbindlich festgelegt. Die PO regelt die Prüfungsanforderungen und das -verfahren. Sie gibt vor, in welchen Modulen Prüfungs- und Studienleistungen zu erbringen sind sowie die Anzahl und Art der Prüfungen.
Darüberhinaus enthält sie Vorgaben für die Bearbeitungszeit von Abschlussarbeiten. In der PO ist festgelegt, welche Angaben bei der Meldung zur Prüfung zu machen sind, ob und ggf. welche Nachweise vorzulegen, innerhalb welcher Frist Wiederholungsprüfungen durchzuführen sind und wie im Fall eines Prüfungsversäumnisses zu verfahren ist

Prüfungen: Termine, Anmeldung und Informationen

Zum Abschluss eines Moduls müssen studienbegleitend Prüfungen abgelegt werden. In der Regel erfolgt Anmeldung zu Prüfungsleistungen  während des Anmeldezeitraums online beim Akademischen Prüfungsamt.

Studierende entscheiden selbstständig, welche und wie viele Prüfungen sie in einem Semester anmelden und absolvieren. Es ist empfehlenswert, die Prüfungen zu den im Modulkatalog angegebenen Terminen abzulegen.

Informationen des Prüfungsausschusses

Der Prüfungsausschuss Master Wirtschaftgeographie hat die Aufgabe, bestimmte Ausführungsrichtlinien für die Prüfungen im Studiengang Master Wirtschaftsgeographie zu bestimmen.

Der Prüfungsausschusses hat für einige Themen verbindliche Vorgaben vereinbart, die für alle Studierenden im Studiengang Master Wirtschaftgeographie gelten.  

  • Anwendung der Zugangsvoraussetzungen

    Bei fehlender Zugangsvoraussetzung zu einem Modul können in diesem Modul weder Studien- noch Prüfungsleistungen erbracht werden. Auch bei der Prüfungsform Referat, Seminararbeit etc. steht eine Themenausgabe grundsätzlich unter dem Vorbehalt, dass die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind.

  • Verspätete Anmeldung von Prüfungsleistungen

    Wenn ein/e Studierende/r versäumt hat, eine Prüfungsleistung im Meldezeitraum anzumelden, kann er/sie unter folgenden Bedingungen eine Nachmeldung erwirken:
    Brieflich oder per Email wird ein Antrag auf Nachmeldung an den/die Prüfungsausschussvorsitzende/n.
    Darin werden die Prüfung, der Prüfungszeitpunkt sowie eine Begründung für die Verspätung angeführt.
    Der Prüfungsausschuss wird über den Antrag positiv entscheiden, wenn

    • der Antrag spätestens vier Wochen vor dem Prüfungszeitpunkt eingegangen ist und
    • die Begründung für die Verspätung stichhaltig ist.

    Dieses Verfahren gilt auch für Prüfungen in den Ergänzungsbereichen.

  • Versäumte Anmeldung von Klausuren

    Wenn ein/e Studierende/r versäumt hat, eine Klausur anzumelden, muss er/sie zu Beginn der Klausur durch Unterschrift bestätigen, dass die Klausur unter Vorbehalt der Prüfungsberechtigung stattfindet.

    • Ist er/sie nicht prüfungsberechtigt (z.B. vierter Versuch) wird die Klausur nicht bewertet.
    • Kann der/die Studierende gegenüber dem Prüfungsausschuss keine triftigen Gründe für das Versäumnis der Anmeldung geltend machen wird die Klausur nicht bewertet.

    Die Klausur wird also nur bewertet und die Note eingetragen, wenn der Prüfungsausschuss die Gründe für das Versäumnis der Anmeldung als triftig anerkennt.

  • Themenannahme und Prüfungsanmeldung bei Referaten, Hausarbeiten

    In der Vergangenheit kam es zu Unklarheiten bezüglich der Verbindlichkeit bei der Anmeldung von Referaten,
    Hausarbeiten usw. Es gibt drei verschieden Konstellationen, bei denen folgendermaßen vorzugehen ist:

    • Werden die Themen für Referate/Seminararbeiten usw. vor dem Meldezeitraum vergeben (was die Regel ist), so ist diese Themenannahme verbindlich. Als Nachweis darüber reicht eine Vergabeliste des Dozenten (wie es beim FüBa seit vielen Jahren ausreichend ist). Das z.T. gebräuchliche „Themenannahmeformular“ (mit Unterschrift des Studierenden) ist in jedem Fall ausreichend. Zusätzlich wird die Prüfungsleistung von Seiten der/des Studierenden auch online angemeldet.
    • Wurde ein Thema angenommen, die Online-Anmeldung jedoch versäumt, muss der Dozent die Note schriftlich an das Prüfungsamt melden.
    • Hat ein Studierender kein Thema angenommen, sich jedoch online angemeldet, so wird die Anmeldung gelöscht
  • Informationen zur Vorlage von ärztlichen Attesten

    In § 15 (2) der Prüfungsordnung für den Bachelor Geographie heißt es, dass bei krankheitsbedingtem Versäumnis oder Rücktritt von einer Prüfung unverzüglich ein „ärztliches und auf Verlangen des Prüfungsausschusses ein fach- oder amtsärztliches Attest“ vorzulegen ist.
    Wo und wann muss das Attest vorgelegt werden?

    • Bei krankheitsbedingter Nichtabgabe/Versäumnis von Referaten, Hausarbeiten etc., legt der/die Studierende das Attest zunächst dem Dozenten vor. Dieser wird das weitere Vorgehen klären (Verlängerung/alternativer Termin/Löschung).
    • Kann die Studienleistung krankheitsbedingt nicht erfüllt werden (z.B. Anwesenheitspflicht), wird das Attest direkt dem Dozenten gegeben.

    Der Prüfungsausschuss hat den Begriff „unverzüglich“ präzisiert. Die akzeptable Frist beträgt drei Werktage. Das heißt: Spätestens drei Werktage nach einem Prüfungstermin muss das Attest vorgelegt werden bzw. per Post abgeschickt worden sein (Poststempel).

  • Information zu Prüfungsberechtigungen in der Geographie

    Prüfungsberechtigt ohne weitere explizite Bestellung sind alle Personen, die

    • mindestens die Qualifikation Diplom in Geographie oder Master (mit Bachelor in Geographie) oder eine gleichwertige Qualifikation besitzen und
    • auf Etatstellen der Leibniz Universität beschäftigt sind und
    • im Rahmen dieser Stellen Lehrverpflichtungen haben und zeitnah gelehrt haben.

    Personen behalten ihre Prüfungsberechtigung bis 12 Monate nach dem Ausscheiden aus dem Dienst im Institut. Prüfungsberechtigt sind ebenso die von der Fakultät bestellten Lehrbeauftragten.

  • Zusatzprüfungen

    In § 9 der Prüfungsordnung wird beschrieben, dass über die vorgeschriebenen Module hinaus weitere Leistungen erbracht werden können. Diese werden auf Antrag in das Zeugnis aufgenommen, jedoch bei der Festsetzung der Gesamtnote nicht mit einbezogen.
    Dabei ist Folgendes zu beachten:

    • Wenn der/die Studierende nachträglich bestimmen will, welches überzählige Modul als Zusatzprüfung gelten soll (z.B. das mit der schlechtesten Note), muss dies dem Prüfungsamt formlos schriftlich mitgeteilt werden, bevor das Zeugnis ausgestellt wird. Andernfalls werden die zuerst erbrachten Module in die Notenberechnung einbezogen, das oder die später erbrachten, überzähligen Module als Zusatzprüfung gewertet.
    • Nur, wenn man vor bzw. bei der Prüfungsanmeldung zu einem Modul dieses als Zusatzprüfung benannt hat (formlos per Email an das Prüfungsamt), entfällt die Wiederholungspflicht.
  • Wechsel des Ergänzungsbereichs

    Ein einmaliger Wechsel des Ergänzungsbereiches ist per schriftliche Erklärung an das Prüfungsamt möglich und muss nicht vom Prüfungsausschuss genehmigt werden. Die bereits abgeschlossenen Module können auf Antrag als Zusatzprüfung oder Wahlbereich verbucht werden. Laufende Prüfungsverfahren werden gelöscht. Bei einem zweiten Wechsel des Ergänzungsbereichs ist ein Antrag an den Prüfungsausschuss zu stellen, in dem triftige Gründe für den Wechsel genannt werden müssen. Liegen diese Gründe nicht vor, wird der Wechsel nicht befürwortet.

  • Wechsel der Vertiefungsrichtung

    Ein Wechsel der Vertiefungsrichtung ist per schriftliche Erklärung an das Prüfungsamt möglich und muss nicht vom Prüfungsausschuss genehmigt werden. Die bereits abgeschlossenen Module können auf Antrag als Zusatzprüfung oder Wahlbereich verbucht werden. Laufende Prüfungsverfahren werden gelöscht.

Ansprechpartner in Prüfungsangelegenheiten

Fachberatung

Studiengangskoordination

Dr. Angela Imhoff-Daniel
Studiengangskoordination
Adresse
Schneiderberg 50
30167 Hannover
Gebäude
Raum
315
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Dr. rer. nat. Jens Groß
Studiengangskoordination
Sprechzeiten
dienstags 9.00 - 11.00 Uhr
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Schneiderberg 50
30167 Hannover
Gebäude
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329
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