Biologie

Forschungseinheit der Naturwissenschaftlichen Fakultät

Biologie auf dem Campus Herrenhausen umfasst die Mikrobiologie, die Zellbiologie und die Pflanzenbiologie. Unter dem gemeinsamen Forschungsthema „Trans-Scale-Resilience“ erkunden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie biologische Systeme Stabilität und Anpassungsfähigkeit bewahren und untersuchen Resilienz-Mechanismen von der molekularen bis zur ökologischen Ebene.

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Schwerpunkte in der bio­logischen Forschung

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Das gemeinsame Forschungsthema lautet Trans-Scale-Resilience. Innerhalb dieses integrativen und kollaborativen Konzeptes untersuchen wir biologische Resilienz-Mechanismen über verschiedene Skalen hinweg, von Molekülen und Zellen bis hin zu Organismen und Ökosystemen. Metabolische Adaptivität und Kompartiment-übergreifende Interaktionen stellen dabei zwei Schwerpunkte dar, die Grundlagenforschung mit Biotechnologie und Biomedizin verknüpfen. In diesem Rahmen erforschen wir, wie Organismen ihre Stoffwechselprozesse anpassen, um unter wandelnden Bedingungen robuster zu werden, und wie wechselseitige Interaktionen innerhalb und zwischen biologischen Systemen zur Resilienz beitragen.

Mikrobiologie

Zellbiologie und Bio­physik

Pflanzenbiologie

Pflanzengenomik und -biotechnologie

Pflanzenbiochemie

Pflanzen­physiologie

Angewandte Pflanzenbiologie

Biowissenschaftliches Kolloquium

Moderne Forschung durch Austausch

Im biowissenschaftlichen Kolloquium geben nationale und internationale Vortragende einen Überblick über aktuelle Forschungsthemen und -konzepte der modernen Biologie. Durch die Abdeckung eines breiten Themenspektrums aus den Forschungbereichen Pflanzenbiologie, Mikrobiologie und Zellbiologie soll es dazu beitragen, die Forschung der ortsansässigen biologischen Arbeitsgruppen optimal zu vernetzten und Forschungskooperationen zu  unterstützen.
Für die Organisation zeichnet Prof. Dr. Hans-Peter Braun vom Institut für Pflanzengenetik verantwortlich.