Pflanzenbiotechnologie (B. Sc.)

Dieser Studiengang endet 2022, es ist keine Immatrikulation mehr möglich.

Der Bachelorstudiengang Pflanzenbiotechnologie wird geschlossen! Ab dem Wintersemester 18/19 sind keine Neueinschreibungen mehr möglich. Für bereits eingeschriebene Studierende endet der Studiengang zum 01. Oktober 2022.
Der Bachelorstudiengang Pflanzenbiotechnologie wird in dem optimierten Nachfolgestudiengang Molekulare und Angewandte Pflanzenwissenschaften weitergeführt.

Zur Erlangung der Bachelorprüfung sind die Pflichtmodule des Grundstudiums im Umfang von 128 Leistungspunkten (LP) sowie Wahlpflichtmodule aus dem Vertiefungsstudium im Umfang von 30 LP und Wahlpflichtmodule zum Soft Skill-Bereich im Umfang von 10 LP erfolgreich abzulegen.
Der Aufbau des Studiums kann individuell gestaltet werden. Es empfiehlt sich jedoch, die Prüfungen in den vorgesehenen Semestern abzulegen, da die Module inhaltlich aufeinander aufbauen.

Der Pflichtbereich, das sogenannte Grundstudium (1.-4. Semester), gibt eine breite Grundlagenausbildung in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern und fachspezifischen Fächern der Pflanzenbiotechnologie, die sowohl fundierte Fachkenntnisse als auch fächerübergreifende Schlüsselkompetenzen vermitteln.
Insgesamt müssen im Rahmen des Grundstudiums 21 Module erfolgreich absolviert werden.

Im Wahlbereich, dem sogenannten Vertiefungsstudium (5. und 6. Semester), erfolgt die individuelle Profilbildung der Studierenden, anhand der Wahl von Modulen im Umfang von 30 LP aus dem Wahlpflichtmodulangebot des Vertiefungsstudiums und der Bachelorarbeit.
Zusätzlich absolvieren die Studierenden ein Vertiefungspraktikum, das im methodisch-fachlichen Kontext zur Bachelorarbeit stehen sollte.
Im Rahmen des Vertiefungsstudiums können die Studierenden auch aus dem breiten Lehrangebot der Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie anderer Studiengänge der Leibniz Universität Hannover weitere Studienangebote wählen, sofern diese zur individuell fachlichen Ausbildung beitragen.
Ebenfalls können Studien- und Prüfungsleistungen, die an Universitäten im In- und Ausland erbracht wurden, in einem gewissen Umfang angerechnet werden (siehe Austauschsemester). Die Anerkennung der Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch den Prüfungsausschuss.

STUDIENORGANISATION

Der Studiengang ist modular aufgebaut: Thematisch und zeitlich zusammenhängende Lehrveranstaltungen, z. B. Vorlesungen, Seminar, Experimentelle Übung/Praktikum, sind zu einem Modul zusammengefasst. Den Modulen werden Leistungspunkte (LP) gemäß dem European Credit Transfer System (ECTS) zugeordnet.
Leistungspunkte geben den durchschnittlich zeitlichen Studieraufwand  für die Präsenzzeit, Selbststudium und Prüfungsvorbereitung wieder, der zum Bestehen des Moduls notwendig ist. Ein LP wird für einen durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 30 Stunden vergeben. In einem Semester werden in der Regel 30 LP erworben.

Das Bachelorstudium umfasst insgesamt 180 Leistungspunkte. Es besteht aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen.

Modulhandbuch

Pflanzenbiotechnologie (B. Sc.)

Pflanzenbiotechnologie (B. Sc.)

Pflanzenbiotechnologie (B. Sc.)

Pflanzenbiotechnologie (B. Sc.)

Pflanzenbiotechnologie (B.Sc.)

Für den Studiengang wird ein spezifischer Modulkatalog aufgebaut, indem verschiedene Lehrveranstaltungen (LV) und Lehrveranstaltungsarten, wie Vorlesung, Seminar, theoretische Übungen praktische Übungen, Exkursionen usw. aus der Lehrveranstaltungsbibliothek (LSF) zu Modulen zusammengefasst sind.

Informationen über die Anmeldung zu Modulen des Wahlpflichtbereichs (3. Studienjahr) finden Sie in der Modulplatzvergabeliste.

  • Softskillbereich

    Neben dem additiven Erwerb überfachlicher Schlüsselkompetenzen in den angebotenen fachspezifischen Modulen, wie z.B. Teamarbeit, Präsentationstechniken und -methoden, werden weitere Möglichkeiten der Kompetenzerweiterung, wie beispielweise Berichterstellung / Informationsretrievel, Fremdsprachenkenntnisse, wissenschaftliches Arbeiten und Dokumentieren, Technikrecht I und Ethik im sogenannten Soft-Skill Bereich angeboten. 

Stundenplan und Semesterplanung

WINTERSEMESTER 19/20
STUDIENJAHR 19/20

Mobilität – Studieren im Ausland

Durch Kooperationen mit ausländischen Hochschulen sind längere Studienaufenthalte von einem bis maximal zwei Semestern, zum Beispiel im Rahmen des Erasmusprogramms der EU, im Ausland möglich.

Studienabschluss

Und jetzt? Möglichkeiten nach dem Studium

FORMALIA UND REGULARIEN

Regelungen zur Bewerbung, Zulassung und zum Ablauf eines Studiengangs werden in Ordnungen beschrieben und rechtsverbindlich festgelegt. Die Zugangsordnung regelt das Bewerbungs-, Auswahl- und Annahmeverfahren zum Studiengang.

Die Prüfungsordnung (PO) regelt die Prüfungsanforderungen und das -verfahren. Sie gibt vor, in welchen Modulen Prüfungs- und Studienleistungen zu erbringen sind sowie die Anzahl und Art der Prüfungen. Darüber hinaus enthält sie Vorgaben für die Bearbeitungszeit von Abschlussarbeiten. In der PO ist festgelegt, welche Angaben bei der Meldung zur Prüfung zu machen sind, ob und ggf. welche Nachweise vorzulegen, innerhalb welcher Frist Wiederholungsprüfungen durchzuführen sind und wie im Fall eines Prüfungsversäumnisses zu verfahren ist.

Prüfungen: Termine, Anmeldung und Informationen

Zum Abschluss eines Moduls müssen studienbegleitend Prüfungen abgelegt werden. In der Regel erfolgt Anmeldung zu Prüfungsleistungen  während des Anmeldezeitraums online beim Akademischen Prüfungsamt.

Studierende entscheiden selbstständig, welche und wie viele Prüfungen sie in einem Semester anmelden und absolvieren. Es ist empfehlenswert, die Prüfungen zu den im Modulkatalog angegebenen Terminen abzulegen.

Ansprechpartner in Prüfungsangelegenheiten

Studiengangskoordination und Fachberatung

Dr. Katrin Paffenholz
Sprechzeiten
Mo. - Do.: 9-14 Uhr
Adresse
Herrenhäuser Straße 2
30419 Hannover
Gebäude
Raum
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Je nach Fragestellung stehen Ihnen verschiedene Personen mit Rat und Tat zur Seite: