Forschung
Verbundprojekte

Forschungsverbundprojekte

mit Beteiligung der Naturwissenschaftlichen Fakultät

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit ihren koordinierten Programmen kooperative, überwiegend interdisziplinär ausgerichtete Forschung. Darüber hinaus bestehen Förderungen durch die EU, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und weitere Sonderprojekte.

GRK 1798 „SIGNALING AT THE PLANT-SOIL INTERFACE”

Im GRK 1798 bearbeitete Forschungsthemen Im GRK 1798 bearbeitete Forschungsthemen Im GRK 1798 bearbeitete Forschungsthemen
Im GRK 1798 bearbeitete Forschungsthemen

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Graduiertenkolleg GRK 1798 ist ein Forschungskolleg für Promovierende aus den Fachdisziplinen der Pflanzen- und Geowissenschaften sowie der Mikrobiologie.

In interdisziplinär ausgerichteten Projekten werden Forschungsthemen der Interaktion zwischen Pflanzen und dem Boden bearbeitet, wobei die Interaktionen und gegenseitigen physiologischen Beeinflussungen zwischen den Wurzeln und dem umgebenden Boden in besonderer Weise untersucht werden. Dies umfasst u. a. die Fragestellung, wie der (a)biotische Boden Prozesse in der Wurzel induziert und inwieweit diese Interaktionen allgemeiner Natur sind. Hieraus leitet sich die Fragestellung ab, wie diese Interaktionen den gesamten Metabolismus der Pflanze beeinflussen.

Der GRK 1798 ist auf dem Campus Herrenhausen angesiedelt und Teil der breit angelegten Forschungsinitiative der Leibniz Universität Hannover „Boden-Pflanze-Mensch“.

Sprecher: Prof. Dr. Helge Küster, Institut für Pflanzengenetik
Laufzeit: 2013–2019


HANNOVER SCHOOL OF BIOMOLECULAR DRUG RESEARCH (HSBDR)

Das vom Land Niedersachsen geförderte Promotionsprogramm HSBDR ist ein Ausbildungs- und Forschungskolleg für Promovierende aus den Fachdisziplinen der Chemie, den Biowissenschaften und der Medizin.

In interdisziplinär ausgerichteten Projekten werden Forschungsthemen der Wirkstoffentwicklung bearbeitet, wobei der besondere Fokus auf der akademischen Profilierung von Naturstoffen zu präklinischen Wirkstoffkandidaten sowie der Aufklärung ihrer Wirkmechanismen liegt.

Das HSBDR ist im Biomolekularen Wirkstoffzentrum (BMWZ) angesiedelt. Weitere Partner sind: TU Braunschweig, Medizinische Hochschule Hannover, Uniklinikum in Tübingen, TWINCORE, Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung und die daran angegliederte pharmaforschende Abteilung in Saarbrücken.

Sprecher: Prof. Dr. Markus Kalesse, Institut für Organische Chemie


HANNOVER SCHOOL OF NANOTECHNOLOGY (HSN-SENSORS)

Statusmeeting von hsn-Sensors

Das vom Land Niedersachsen geförderte Promotionsprogramm Hannover School for Nanotechnology hsn-sensors ist ein Ausbildungs- und Forschungskolleg für Promovierende aus den Fachdisziplinen der Chemie, der Physik und den Ingenieurswissenschaften.

In interdisziplinär ausgerichteten Projekten werden Forschungsthemen der Nanotechnologie bearbeitet, wobei kleinste Sensoren im Nanometerbereich im Fokus stehen. Diese Nanosensoren basieren häufig auf anderen Messprinzipien als herkömmliche Sensoren und können für diverse neue Anwendungen eingesetzt werden, so beispielsweise in der Biomedizinforschung und Biomedizintechnik.

Die hsn-sensors ist im Laboratorium für Nano- und Quantenengineering angesiedelt. Die Hochschule Hannover ist ein weiterer Partner.

Sprecher: Prof. Dr. Rolf Haug, Institut für Festkörperphysik
Laufzeit: 2016–2020