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Pilotstudie zu Trinkwasser: von guter Qualität, jedoch für die Mineralstoffzufuhr wenig relevant

Pilotstudie zu Trinkwasser: von guter Qualität, jedoch für die Mineralstoffzufuhr wenig relevant

Für den Großraum Hannover hat das Kompetenzzentrum Mineral- und Heilwasser (KMH) in einer Pilotstudie geprüft, ob Leitungswasser aus ernährungsphysiologischer Sicht als gleichwertige Alternative zu Mineral- und Heilwasser angesehen werden kann. Das KMH entnahm dazu Trinkwasserproben, die das ganze Spektrum der Wasserhärte abdecken.
Die umfassende Analyse nahm die ernährungsphysiologischen, aber auch die mikrobiologischen Eigenschaften in den Fokus. Zudem wurde verglichen, wie die Analysen der Wasserwerke ausfallen.

Im Ergebnis zeigt die Studie, dass Trinkwasser aus der Leitung natürlich ein guter Durstlöscher ist.  Allerdings liefert es keinen relevanten Beitrag zur Versorgung mit Calcium und Magnesium im Vergleich zu den Zufuhrempfehlungen.

Das KMH ist eine am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität Hannover angesiedelte Forschungseinrichtung.

Website KMH: Detaillierte Angaben zu der durchgeführten Pilotstudie und den Ergebnissen