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Institut für Lebensmittelchemie begrüßt Humboldt-Forschungstipendiatin

Frau Alejandra Omarini, PhD, Promotion an der National University of General San Martin in Buenos Aires, kommt vom argentinischen Research and Transfer Center of Entre Ríos nach Hannover und unterstützt dank einem Georg-Forster-Forschungsstipendium der Humboldt-Stiftung für 18 Monate das Institut für Lebensmittelchemie.

Die Postdoktorandin war bereits von 2012 bis 2013, vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert, am Institut aktiv – und kehrt jetzt als Universitätsdozentin an die Leibniz Universität zurück.

Frau Omarini wird gemeinsam mit weiteren argentinischen Partnern die Arbeiten über die Molekularbiologie und Enzymbildung von Basidiomyceten vorantreiben. Das Verbundvorhaben ist Teil der Projektlinie Bioeconomy International – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Durch die Förderung von Verbundvorhaben zu Forschung und Entwicklung und der Beteiligung von ausländischen Verbundpartnern soll die Umsetzung der „Nationalen ­Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ (NFSB 2030) im internationalen Kontext gestärkt werden.